Abbildung
Aus Infostudium Wiki
Hier eine grafische Darstellung, um eine Abbildung zu erläutern.
Eine Abbildung ist nur eine Abbildung, wenn vom jedem Element in der linken Menge eine Faser abgeht. Es können auch nicht von einem Element in der linken Menge zwei Fasern ausgehen. Das wäre dann ja so, als würde man in eine Funktion zweimal den selben Wert einsetzen und es kämen unterschiedliche Werte heraus.
Links ist das Urbild, rechts der Bildraum.
Schreibweise: Urbild: f − 1(M)
Inhaltsverzeichnis |
Relation zwischen Werte- und Bildmenge
Eine Funktion
ist
- injektiv
- wenn f eine Abbildung ist, wo keine zwei Fasern auf das selbe Element in der rechten Menge zeigen.
- Also
- surjektiv
- wenn alles im „Zielgebiet getroffen“ wird. Einmal oder mehrfach.
- Also
- bijektiv
- wenn alle Fasern treffen maximal und minimal 1 mal jedes Element in der rechten Menge.
- Also
- andere
- Ja, es gibt noch andere Abbildungsarten, die keines von den dreien sind.
Merke: Ist M eine endliche Menge und
Funktion so gilt f injektiv <=> f surjektiv <=> f bijektiv. Dies trifft nicht zu, sobald M unendlich ist.
Faser
Schreibweise:
Anzahl von Abbildungen
Eine immer wieder beliebte Frage
Anzahl beliebiger Abbildungen
Von
ist rn die Anzahl
Anzahl der injektiven Abbildungen
Von
ist
die Anzahl
Anzahl der surjektiven Abbildungen
Sn,r ist die Stirling Zahl 2. Art. Diese wird wie folgt berechnet:
Lineare Abbildungen
Lineare Abbildung sind spezielle Abbildungen mit einigen besonderen durchaus wichtigen Eigenschaften (Wichtig für die Klausur!)
Weblinks
http://www14.informatik.tu-muenchen.de/lehre/2005WS/ds/2005-12-13.pdf
http://www.math.tu-cottbus.de/INSTITUT/lsgdi/DM/Stirling.html

