D-MUX

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Der korrekte Titel dieses Artikels lautet „d-MUX“. Diese Schreibweise ist aufgrund technischer Einschränkungen momentan nicht möglich.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

  • 2d Daten-Inputs x_0, \ldots ,x_{2^d-1}
  • d Steuersignale y_1, \ldots ,y_d
  • 1 Output z mit z = \sum\limits_{i=0}^{2^d-1} x_i \cdot m_i(y_1, \ldots , y_d)


Gegenteil von Demultiplexer


Beispiel

Ein 2-Mux

In diesem 2-Mux hat man 2 Steuersignale und 22 = 4 Dateninputs. Dazu noch einen, als f bezeichneten Ausgang. Die Steuersignale "addresieren" nun die Eingänge. Liegen am Signal a und b ein 0 an, so hat man (00), das im Dezimalsystem einer 0 enstpricht. Es wird also das Signal an der Datenleitung 0 nach f durchgeleitet!


Lösungstabelle des 2-Mux
ab
Dezimal
f
(00)
0
Wert von 0
(01)
1
Wert von 1
(10)
2
Wert von 2
(11)
3
Wert von 3


Klausur

Eine schöne Klausuraufgabe ist es eine Funktion f durch eine Tabelle zu geben und f dann durch einen d-Mux darstellen zu lassen


Siehe auch

Persönliche Werkzeuge