Zusammenfassung (Diskrete)

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Inhaltsverzeichnis

Zählen

geordnet ungeordnet
zur. | S(n,k) | = nk
o. zur.


Gruppentheorie

G, H endliche Gruppen, Homomorphismus dann gilt

, und .

G operiert auf M mit falls , und .


Bahn:

| FixM(g) | = | FixM(hg) |

G operiert auf G durch Linksmultiplikation und Konjugation.

G operiere auf M, Anzahl der Bahnen sei n , . // In dem Cup muss noch ein Punkt hinein

Färbungen: M Menge, Symmetriegruppe, A Farben, Färbungen. Bestimme Zykeltypen der Konjugationsklassen und Anzahl der Elemente (meist durch W bestimmen). Anzahl der Färbungen:

Achtung: Einerzykel mitzählen!

Siebformel

Sei M Menge, N = {1,...,n}, , , .

oder

, Funktionen. Äquivalent sind:

und

Äquivalente Formulierung:

und

, . Äquivalent sind:

und

Möbiusinversion

Eine partiell geordnete Menge ist eine Menge M mit einer reflexiven ( ), antisymmetrischen ( ) und transitiven ( ) Relation . Aus der Relation kann eine Totalordnung konstruiert werden.

Inzidenzalgebra von :

Parser-Fehler (PNG-Konvertierung fehlgeschlagen; korrekte Installation von LaTeX und dvipng überprüfen (oder dvips + gs + convert)): \iota_\underline{\triangleleft}

ist die charakteristische Funktion von  :

Parser-Fehler (PNG-Konvertierung fehlgeschlagen; korrekte Installation von LaTeX und dvipng überprüfen (oder dvips + gs + convert)): \iota_\underline{\triangleleft}(x,y) = 1

für , 0 sonst Parser-Fehler (PNG-Konvertierung fehlgeschlagen; korrekte Installation von LaTeX und dvipng überprüfen (oder dvips + gs + convert)): \mu_\underline{\triangleleft} = (\iota_\underline{\triangleleft})^{-1}
(inverse Matrix).

Klassische Möbiusfunktion der Zahlentheorie: mit

(μ(1) = 1)

Klassische Möbiusinversion: . Äquivalent sind:

und

Graphentheorie

μ(G) = | E | − | V | + κ = mn + κ

G = (V,E,f) Wald μ(G) = 0

Eine endliche Folge mit , heißt Kantenzug, falls f(ei) = {vi − 1,vi} für alle .

  • K heißt offen
  • K heißt geschlossen v0 = vn
  • K heißt Weg
  • K heißt Kreis

und v0 = vn


mit Av,w = | f − 1({{v,w}}) | (Anzahl Kanten zwischen v und w ) Adjazenzmatrix von G .

Euklidische Ringe

( )

zu lang und eh klar: (  )
G zyklisch :   

teilerfremd

(a1),(a2) teilerfremd ggT(a1,a2) = 1

I1,...,Ik paarweise teilerfremd, dann:

und

p Primzahl,  :

für p > 2

für p = 2 ,

,

Invertieren in (R / (f)) *  : [a] − 1 = [x] falls xa + yf = 1 also Euklid mit f und a ausführen und nach 1 auflösen.

Kongruenzsystem lösen: , dann nach 1 auflösen und nur den Teil mit nehmen, dieser ist und für .

RSA

p,q Prim. Öffentlich: und v mit ggT(v,(p − 1)(q − 1)) = 1. Privat: e mit .

für

Endliche Körper

für

ist -Automorphismus

Zech-Logarithmus: α primitiv ( < α > = K * )

αi + αj = αi(1 + αji) = αiαl(ji) = αi + l(ji)

Teilkörper von d | f

irreduzibel normiert von Grad f

f(X) zerfällt in pw. versch. norm. irred. Polynome ggT(f(X),f'(X)) = 1

Pn ist die Menge der norm. irred. Polynome von Grad n

Codes

C Code der Länge N : ,

Informationsrate:

Hamming-Abstand:

Gewicht: w(x) = d(x,0) ,

Minimalabstand:

Dreiecksungleichung:

MDD: f mit

e Fehler bei der Übertragung:

(fehlerhafte Übertragung wird erkannt)

Lineare Codes

Erzeugermatrix zu C : Zeilen erzeugen C

, N Länge, k Dimension von C

Prüfmatrix: , denn

d(C) = 1 + Rang(H)

Syndrom

Syndrom von x :

für


ist ein MDD mit s Syndrom von a und as minimaler Vertreter, also .

Hamming Codes

q Primzahlpotenz,

, , k = Nr , der Code wird auch mit HN(q) bezeichnet.

Prüfmatrix: Zeilen sind die Erzeuger der 1-dimensionalen Teilräume von

d(HN(q)) = 3 , perfekter Code mit e = 1

Perfekte Codes

C perfekt falls eine eine Zahl e existiert, so dass für alle genau ein existiert mit .

Perfekte Codes:

Hammingcode e = 1 .

Wiederholungscode {(0,...,0),(1,...,1)} über mit N ungerade

Golay Code G23, N = 23, k = 12, d(G23) = 7 e = 3

Ist C ein perfekter binärer Code, so gilt:

e = 1 Hamming-Code

e > 1 Wiederholungscode oder Golay Code G23

Erweiterter Code

Für lineare binäre Codes gilt: gerade, also für d(C) ungerade ist .

Zyklische Codes

, pw. versch. norm. irred. Polynome.

2t Ideale aus Produkten von fi in

Erzeugerpolynom g(X) ist ein Produkt aus fi s für einen zyklischen Code der Länge N: gNkXk + gNk − 1Xk − 1 + ... + g0. Dann ist die Erzeugermatrix

Prüfpolynom

Codieren: . Betrachte u als Koeffizienten für ein Polynom. Führe Polynomdivision von durch mit Rest r , dann ist das Codewort zu u.

α ist eine primitive N -te Einheitswurzel falls α eine Nullstelle von XN − 1 ist und


Designierter Minimalabstand:

Wenn g | XN − 1 , α primitive N -te Einheitswurzel und r aufeinanderfolgende Potenzen αbb + 1,...,αb + r − 1 Nullstellen von XN − 1 existieren

Decodieren: , r(X) Polynom zum empfangenen Wort, α primitive Einheitswurzel mit erster Nullstelle der Folge α .

Bestimme und , sodass mit Hilfe von Koeffizientenvergleich für Z bis Z2t . Fehler an Stelle i σ(αi) = 0 . Korrektur: Addiere zum Koeffizienten von i : .

Schranken

Singleton:

Hamming:

Gilbert-Varshamov:

Reed-Muller Codes

Ci sei ein [N,ki,di] -Code mit Erzeugermatrix Ei .

ist ein [2N,k1 + k2,min{2d1,d2}] -Code mit Erzeugermatrix

.

ist äquivalent zu .


Binärer Reed-Muller Code R(r,m) :

N = 2m, d(R(r,m)) = 2mr für ,

ist äquivalent zu R(mr − 1,m)

Rekursive Definition:

R( − 1,m) = {0}