Zusammenfassung (Haskell)

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  • Haskell ist eine funktionale Programmiersprache.
  • Eine wichtige Eigenschaft funktionaler Programmiersprachen ist, dass es keine Seiteneffekte gibt.
  • Darüber hinaus gibt es nicht das Konzept von Speicherzellen, in denen Werte (Zustände) abgelegt werden.
  • Haskell verwendet verzögerte Auswertung oder Lazy Evaluation.
  • Dies wird durch Leftmost Outermost Reduction erreicht.
  • Dabei werden Ausdrücke nur so weit ausgewertet, wie es benötigt wird.
  • Wegen der Lazy Evaluation kann man auch mit unendlichen Objekten rechnen. Das hat den Vorteil, dass eine Funktion terminiert, obwohl diese auch nicht terminieren könnte.
  • Typen werden in Haskell automatisch hergeleitet.