Zusammenfassung (Technische Informatik)

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Bild:Settings.png Dieser Artikel soll in Zukunft noch erweitert bzw. überarbeitet werden. Dies soll aber nicht als Reservierung aufgefasst werden. Mitarbeit ist erwünscht.


Inhaltsverzeichnis

Einführung

Grundlagen

Schaltfunktionen

Vereinfachung

Fehlerdiagnose

OBDD

Elektronische Grundlagen

Spannung

Kirschoffschen Gesetze

Serienschaltung: U_{ges} = \sum^n_{i=1} U_i


Widerstände

Serienschaltung: R_{ges} = \sum^n_{i=1} R_i

Parallelschaltung: \frac{1}{R_{ges}} = \sum_{i=1}^n \frac{1}{R_i}

U(t) = R \cdot i(t)

Kondensatoren

Kapazität: Q = C \cdot U, [C] = F

C = \frac{\epsilon \cdot A}{d}

Energie: \frac{1}{2} \cdot C \cdot U^2

Parallelschaltung: C_{ges} = \sum_{i=1}^n C_i

Reihenschaltung: \frac{1}{C_{ges}} = \sum_{i=1}^n \frac{1}{C_i}

U(t) = \int_0^u du = \frac{1}{C} \cdot \int_o^t i(t) dt


Aufladevorgang: U_C(t) = U_0 - R \cdot i_0 \cdot e^{-\frac{1}{R \cdot C} \cdot t} = U_0 (1- \frac{e \cdot i_0}{U_0} \cdot e^{-\frac{1}{R \cdot C} \cdot t})

Entladevorgang: U_C(t) = U_0 \cdot e^{-\frac{1}{R \cdot C} \cdot t}

i(t) = i_0 \cdot e^{-\frac{1}{R \cdot C} \cdot t}

Zeitkonstante: \tau = R \cdot C

Spule

Lenzsche Regel: Die induzierte Spannung erzeugt einen Induktionsstrom, der so gerichtet ist, dass sein magnetisches Feld der Flussänderung, die ihn verursacht hat, entgegen wirkt.

L = Induktivität

u(t) = L \cdot \frac{di(t)}{dt}

i(t) = \frac{1}{L} \int_0^t u(x) dx

i = i_0 \cdot (1 - e^{- \frac{R}{L} \cdot t})

\tau=\frac{L}{R}

Diode

pn-Übergang

Sperrschicht: Zonenübergangsgebiete

In Sperrrichtung angeschlossen

Einweg-Gleichrichter

Anschluss der Diode an eine Quelle mit Wechselspannung. Elektronenfluss wird dadurch in eine Richtung zeitweise behindert.


Brücken-Gleichrichter

Konstruktion mit Dioden, die trotz Wechselspannungsquelle den Fluss der Elektronen so regeln, dass die Spannung zwischen zwei Punkten immer nur positiv oder nur negativ ist.

UND/ODER-Schaltung

Transistor

npn (üblich) oder pnp

Anschlüsse: Basis, Collector, Emitter

UCE = Kollektor-Emitter-Spannung

UBE = Basis-Emitter-Spannung

UCB = Kollektor-Basis-Spannung

IC = Kollektorstrom

IB = Basisstrom

IE = Emitterstrom

IB < < IC

Stromverstärkung: B_N = \frac{I_C}{I_B}

Eingangsstromkreis an der Basis

Laststromkreis an Emitter und Collector

Lastwiderstandsgeraden: I_C = -\frac{1}{R} \cdot U_{CE} + \frac{1}{R} \cdot U_B. Einzeichnen: Linie von \frac{U_B}{R} nach UB

Arbeitspunkt: Schnittpunkt der Lastwiderstandsgeraden und der Senkrechten am Punkt UCE

Kennlinien

Eingangskennlinie

Transferkennlinie

Lastgerade

Ausgangskennlinienfeld

Arbeitspunkt: Schnittpunkt der Lastwiderstandkennlinie mit der Ausgangskennlinie.

Lastwiderstandsgerade: I_C = -\frac{1}{R} \cdot U_{CE} + \frac{U_B}{R}

Feldeffekttransistoren

MOS = Metall-Oxid-Halbleiterbauteil


Inverter, NAND, NOR

Schaltwerke

Ringzähler

DAG

Delay

Vorspeicher, Speicher, Takt.

Arbeitsphase: Der Inhalt des Speichers wird abgegeben. Ein Signal wir im Vorspeicher abgelegt.

Setzphase: Sperre wird kurzzeitig von einem Impulsgeber aufgehoben. V wird in S weitergegeben.

4-Bit-Ringzähler

Flimmerschaltung

Register

Speichertechnologien

NOR-Latch

Getaktetes SR Latch

Prinzip eines Pulsgenerators

D Flip-Flop. Unterschied zum D-Latch

D-Latch

Negativ gesteuertes D-Latch


RAM Speicherchip

SRAM: Static Ram, sehr schnell, Einsatz als Second Level Cache

DRAM: Dynamic RAM, billig, etwas langsamer, Auffrischung nötig, nur in MOS-Technik realsisierbar, dynamische Speicherung -> geringere Anzahl von Transistoren, nur 1 Transistor und 1 Kondensator pro Speicherzelle nötig, Information wird beim Lesen zerstört


Rückgekoppelter Transistorschalter

Bipolares SRAM

Ein-Transistor-Speicherzelle

Festwerspeicher, Read-Only-Memory (ROM)

PROM-Speicher

EPROM-Speicher

EEPROM-Speicher

Flash-Speicher (Flash-EEPROM-Speicher): Nur NOR und NAND

Addiernetze

Zahlendarstellung

  • Einer-Komplement
  • Zweier-Komplement
  • BCD Code, Binary Coded Decimal, erschwerte Addition
  • Festkomma-Darstellung
    • Umrechnung: (0,6875)10 = (0,1011)2
    • Dezimal nach Binär: Kommastellen immer mit 2 multiplizieren und Vorkommastelle aufschreiben
    • Binär nach Dezimal: 1 \cdot \frac{1}{2} + 0 \cdot \frac{1}{4} + ...

Gleitkomma-Darstellung

Jede Zahl z: z = \pm m \times b^{\pm d} Normalisiert: \frac{1}{b} \le |m| < 1

Beispiel: 32 bit Zahl, Basis 2

0 \ 10011101001110011000000 \ 00001101

(0,10011101001110011000000)_{2} \cdot (2^{13})_{10}

(10011101001110011000000,0011)2

(5031,1875)10

IEEE 754

  • 0: Vorzeichen S
  • 1-8: Exponent E
  • 9-31: Mantisse M

N = ( − 1)S2E − 127(1 + M), 0<E<255

Bsp: N = -1,5 -> S = 1, E = 127, M = 0.5, 1 \ 01111111 \ 1000000000...

N = (-1)^1 \cdot 2^{127-127} \cdot 1,5 = -1 \cdot 2^0 \cdot 1,5 = -1,5


NaN Darstellung: Mantisse != 0 und E=255 (32bit) oder E=2047 (64bit)

Überlauf (Ergebnis einer Operation zu groß) Darstellung: Mantisse = 0 und E=255 (32bit) oder E=2047 (64bit)

Unterlauf Darstellung: in nicht-normalisierter Form: E=0, S=0, M=0

Carry-Save-Multiplikation

Gleitkomme Rechenregeln

Hardwaresynthese

Programmable Logic Array (PLA)

  • 0 = Identer
  • 1 = Oder
  • 2 = Multiplizierer / Und
  • 3 = Negat-Multiplizierer

Von oben immer 1, von links 0

Rechts neben Eingängen Und-Ebene, links neben Ausgängen Oder-Ebene

Punkt-orientierte PLA-Darstellung: Jeweils pro Input einen negativ-Input

Faltung von PLAs

Block Faltung

VHDL (Hardwarebeschreibungssprache)

Von Neumann-Rechner

  • Ausführung eines Befehls pro Zeitpunkt
  • Speicherzelleninhalte können sein: Daten, Befehl, Adresse
  • Daten und Programme im Speicher ungetrennt. Sicherheitsrisiko

Aufbau

  • CPU (Datenprozessor + Befehlsprozessor)
  • ROM
  • RAM
  • Datenbus
  • I/O
  • Speicher
  • Adressbus

ALU = Arithmetic Logic Unit

Fetch/Execute-Zyklus

Fetch-Phase

  • MAR (Memory Allocation Register) <- PC (Programmcounter)
  • MBR (Memory Buffer Register) <- <MAR> (Wert an <Adresse>)
  • IR (Instruction Register) <- MBR

Execution-Phase

Befehlsausführung + Initiierung der nächsten Fetch-Phase

Speicherhierarchie

CPU <-> Register <-> Cache <-> Hauptspeicher <-> Hintergrundspeicher


Klassifikation

  • Akkumulator-Architektur: Aus Speicher in ALU und Zwischenergebnisse in Akku
  • Stack-Architektur: Aus Speicher in Stack, dann ALU und wieder Stack
  • Register-Speicher-Architektur: Speicher -> ALU -> Register -> ALU . CISC-Rechner
  • Register-Register-Architektur: Speicher | Register -> ALU -> Register . RISC-Rechner

Probleme der CISC-Prozessoren

  • von Neumannsche Flaschenhals

RISC/CISC-Rechner und MMX

Mikrocontroller

Analoge Schaltungen

Darlington-Schaltung: Stromverstärker durch mehrfache Transistoren

Differenzverstärker

Operationsverstärker

A = (E1-E2) \cdot L

L = Leerlaufverstärkung


Pulsweitenmodulation (PWM)

U_m = U_{aus} + (U_{ein} - U_{aus}) \cdot \frac{t_{ein}}{t_{ein} + t_{aus}}

Zählverfahren

PWM + Widerstand + Kondensator

  • Einfach und günstig
  • 1-PIN
  • Qualität gering
  • Anfängliche Verzögerung wegen Kondensatoraufladung

Wägeverfahren

V_0 = V_{ref} \cdot \sum_{i=1}^r \frac{1}{2^i} b_{r-i}


Analog-Digital Umwandlung

Spannung in Binärzahlen umwandeln. Dazu Bereiche einer binären Zahl zuweisen.


Flash-Wandler

Tracking-Wandler

Persönliche Werkzeuge