Zusammenfassung (Technische Informatik)
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Einführung
Grundlagen
Schaltfunktionen
Vereinfachung
Fehlerdiagnose
OBDD
Elektronische Grundlagen
Spannung
Kirschoffschen Gesetze
Serienschaltung:
Widerstände
Serienschaltung:
Parallelschaltung:
Kondensatoren
Kapazität:
Energie:
Parallelschaltung:
Reihenschaltung:
Aufladevorgang:
Entladevorgang:
Zeitkonstante:
Spule
Lenzsche Regel: Die induzierte Spannung erzeugt einen Induktionsstrom, der so gerichtet ist, dass sein magnetisches Feld der Flussänderung, die ihn verursacht hat, entgegen wirkt.
L = Induktivität
Diode
pn-Übergang
Sperrschicht: Zonenübergangsgebiete
In Sperrrichtung angeschlossen
Einweg-Gleichrichter
Anschluss der Diode an eine Quelle mit Wechselspannung. Elektronenfluss wird dadurch in eine Richtung zeitweise behindert.
Brücken-Gleichrichter
Konstruktion mit Dioden, die trotz Wechselspannungsquelle den Fluss der Elektronen so regeln, dass die Spannung zwischen zwei Punkten immer nur positiv oder nur negativ ist.
UND/ODER-Schaltung
Transistor
npn (üblich) oder pnp
Anschlüsse: Basis, Collector, Emitter
UCE = Kollektor-Emitter-Spannung
UBE = Basis-Emitter-Spannung
UCB = Kollektor-Basis-Spannung
IC = Kollektorstrom
IB = Basisstrom
IE = Emitterstrom
IB < < IC
Stromverstärkung:
Eingangsstromkreis an der Basis
Laststromkreis an Emitter und Collector
Lastwiderstandsgeraden:
. Einzeichnen: Linie von
nach UB
Arbeitspunkt: Schnittpunkt der Lastwiderstandsgeraden und der Senkrechten am Punkt UCE
Kennlinien
Eingangskennlinie
Transferkennlinie
Lastgerade
Ausgangskennlinienfeld
Arbeitspunkt: Schnittpunkt der Lastwiderstandkennlinie mit der Ausgangskennlinie.
Lastwiderstandsgerade:
Feldeffekttransistoren
MOS = Metall-Oxid-Halbleiterbauteil
Inverter, NAND, NOR
Schaltwerke
Ringzähler
DAG
Delay
Vorspeicher, Speicher, Takt.
Arbeitsphase: Der Inhalt des Speichers wird abgegeben. Ein Signal wir im Vorspeicher abgelegt.
Setzphase: Sperre wird kurzzeitig von einem Impulsgeber aufgehoben. V wird in S weitergegeben.
4-Bit-Ringzähler
Flimmerschaltung
Register
Speichertechnologien
NOR-Latch
Getaktetes SR Latch
Prinzip eines Pulsgenerators
D Flip-Flop. Unterschied zum D-Latch
D-Latch
Negativ gesteuertes D-Latch
RAM Speicherchip
SRAM: Static Ram, sehr schnell, Einsatz als Second Level Cache
DRAM: Dynamic RAM, billig, etwas langsamer, Auffrischung nötig, nur in MOS-Technik realsisierbar, dynamische Speicherung -> geringere Anzahl von Transistoren, nur 1 Transistor und 1 Kondensator pro Speicherzelle nötig, Information wird beim Lesen zerstört
Rückgekoppelter Transistorschalter
Bipolares SRAM
Ein-Transistor-Speicherzelle
Festwerspeicher, Read-Only-Memory (ROM)
PROM-Speicher
EPROM-Speicher
EEPROM-Speicher
Flash-Speicher (Flash-EEPROM-Speicher): Nur NOR und NAND
Addiernetze
Zahlendarstellung
- Einer-Komplement
- Zweier-Komplement
- BCD Code, Binary Coded Decimal, erschwerte Addition
- Festkomma-Darstellung
- Umrechnung: (0,6875)10 = (0,1011)2
- Dezimal nach Binär: Kommastellen immer mit 2 multiplizieren und Vorkommastelle aufschreiben
- Binär nach Dezimal:
Gleitkomma-Darstellung
Jede Zahl z:
Normalisiert:
Beispiel: 32 bit Zahl, Basis 2
(10011101001110011000000,0011)2
(5031,1875)10
IEEE 754
- 0: Vorzeichen S
- 1-8: Exponent E
- 9-31: Mantisse M
N = ( − 1)S2E − 127(1 + M), 0<E<255
Bsp: N = -1,5 -> S = 1, E = 127, M = 0.5,
NaN Darstellung: Mantisse != 0 und E=255 (32bit) oder E=2047 (64bit)
Überlauf (Ergebnis einer Operation zu groß) Darstellung: Mantisse = 0 und E=255 (32bit) oder E=2047 (64bit)
Unterlauf Darstellung: in nicht-normalisierter Form: E=0, S=0, M=0
Carry-Save-Multiplikation
Gleitkomme Rechenregeln
Hardwaresynthese
Programmable Logic Array (PLA)
- 0 = Identer
- 1 = Oder
- 2 = Multiplizierer / Und
- 3 = Negat-Multiplizierer
Von oben immer 1, von links 0
Rechts neben Eingängen Und-Ebene, links neben Ausgängen Oder-Ebene
Punkt-orientierte PLA-Darstellung: Jeweils pro Input einen negativ-Input
Faltung von PLAs
Block Faltung
VHDL (Hardwarebeschreibungssprache)
Von Neumann-Rechner
- Ausführung eines Befehls pro Zeitpunkt
- Speicherzelleninhalte können sein: Daten, Befehl, Adresse
- Daten und Programme im Speicher ungetrennt. Sicherheitsrisiko
Aufbau
- CPU (Datenprozessor + Befehlsprozessor)
- ROM
- RAM
- Datenbus
- I/O
- Speicher
- Adressbus
ALU = Arithmetic Logic Unit
Fetch/Execute-Zyklus
Fetch-Phase
- MAR (Memory Allocation Register) <- PC (Programmcounter)
- MBR (Memory Buffer Register) <- <MAR> (Wert an <Adresse>)
- IR (Instruction Register) <- MBR
Execution-Phase
Befehlsausführung + Initiierung der nächsten Fetch-Phase
Speicherhierarchie
CPU <-> Register <-> Cache <-> Hauptspeicher <-> Hintergrundspeicher
Klassifikation
- Akkumulator-Architektur: Aus Speicher in ALU und Zwischenergebnisse in Akku
- Stack-Architektur: Aus Speicher in Stack, dann ALU und wieder Stack
- Register-Speicher-Architektur: Speicher -> ALU -> Register -> ALU . CISC-Rechner
- Register-Register-Architektur: Speicher | Register -> ALU -> Register . RISC-Rechner
Probleme der CISC-Prozessoren
- von Neumannsche Flaschenhals
RISC/CISC-Rechner und MMX
Mikrocontroller
Analoge Schaltungen
Darlington-Schaltung: Stromverstärker durch mehrfache Transistoren
Differenzverstärker
Operationsverstärker
L = Leerlaufverstärkung
Pulsweitenmodulation (PWM)
Zählverfahren
PWM + Widerstand + Kondensator
- Einfach und günstig
- 1-PIN
- Qualität gering
- Anfängliche Verzögerung wegen Kondensatoraufladung
Wägeverfahren
Analog-Digital Umwandlung
Spannung in Binärzahlen umwandeln. Dazu Bereiche einer binären Zahl zuweisen.
